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Der ökologische Verkehrsclub

Frage 2 - Fußverkehr

Was planen Sie, um die Situation für Fußgänger in der Gemeinde zu verbessern?

Die Sortierung erfolgte in der Reihenfolge des Eingangs der Rückmeldungen, eine Zusammenfassung der Ergebnisse zum Download finden Sie -> hier ->

  • ÖDP, Christiane Lüst antwortete am 18.02.2014
    -> Originalschreiben ->
    Zebrastreifen, mehr Bänke z. B. in der Starnberger Straße, Rest s. oben. Darüberhinaus eine gute öffentliche Anbindung an die Außenorte (Busse, Radstationen, Schwimmbad, auch vom Bahnhof bzw. dem pippinplatz zur Schule, damit nicht jede Mutter bei Regen ihr Kind fährt) Des Weiteren die Vielfalt der Läden im Ortszentrum belassen, erhalten und fördern, keine weiteren Gewerbegebiete am Ortsrand und vor allem nicht durch weitere Supermarktketten in den Außenbereichen den Autoverkehr steigern, da man dann statt zu Fuß zu gehen wegen der schwereren Erreichbarkeit vermehrt Auto fährt. 
    Auch so Unternehmen wie der Bäcker in Unterbrunn etc. sind absolut zu unterstützen und wären auch für die anderen Gautnger Ortsteile wünschenswert (Hof‐Läden, Tante-Emma-Läden, Bringdienste von den Läden wie z. B. Angebot des Naturkostladens), damit nicht jeder mit dem Auto aus Hausen, Königswiesen usw. usw. in den Ort mit dem Auto fährt. Könnte man dort z. B. auch noch einen Postservice mit anbieten ... wäre auch viel Autoverkehr gespart (Schreibwaren Krailling, etc. – wird woanders schon praktziert) und mehr Möglichkeiten geschaffen zu Fuß die täglichen Angelegenheiten zu erledigen.
      
  • FDP & Parteifreie, Britta Hundesrücke antwortete am 19.02.2014
    -> Originalschreiben ->
    Tempo 30 auf allen Straßen ist nicht unsere Meinung. Wir denken, dass Tempo 30 bei Gefahrenstellen wie Schulen und Kindergärten sinnvoll und richtig ist, in Nebenstraßen und vor allem in der Nacht sinnlos ist. Außerdem favorisieren wir Ampelanlagen vor Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, die durch Blinkzeichen den Verkehrsteilnehmern „Gefahr“ signalisieren und so auf eine reduzierte Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit hinweisen. (Anm.: Auszug aus Originalschreiben)
  • B'90/DIE GRÜNEN, Anne Franke antwortete am 23.02.2014
    -> Originalschreiben ->
    Fußgänger brauchen kurze attraktive Wege. Der Bahnhofsplatz muss Aufenthaltsqualität bekommen, den dortigen Verkehrsraum sollen sich alle Teilnehmer gleichberechtigt teilen = Shared Space. Auf unseren Straßen muss jeweils nach mindestens 250 m eine Sitzmöglichkeit kommen, damit auch ältere Menschen möglichst lange zu Fuß unterwegs sein können. Wenn auf den Gehwegen nicht mehr Fahrrad gefahren wird, weil Fahrradfahren auf der Straße sicher möglich ist, kommt dies den Fußgängern zu gute. Gute städtebauliche Planung hilft Autoverkehr zu vermeiden, z.B. durch Zusammenbringen von Wohnen und Arbeiten. Ich habe mich erfolgreich dafür eingesetzt, dass wir 2015 ein besseres, merkbares Busnetz bekommen, die S-Bahn muss zuverlässig werden. In den Abendstunden brauchen wir Anrufsammeltaxis als Ergänzung. 

  • PIRATENPARTEI, Tobias 'Kalle' Mc Fadden antwortete am 23.02.2014
    -> Originalschreiben ->
    - Kleine, verteilte Einkaufs- und Aufenthaltszentren" in den Ortsteilen und -Gebieten, um Fußwege kurz zu halten.
    - Straßen ohne Durchgangsverkehr nach Eignung in Spielstraßen/SharedSpace/Zone30 verwandeln
    - attraktive Verweilgelegenheiten für Fußgänger einrichten
    - Bordsteinkanten konsequent absenken; Wege in Hinsicht auf Kinderwägen / Rollatoren überplanen
    - Wege und Treppen verbessern, warten, räumen (z.B. zwischen Hang- und Bergstraße)
    - ÖPNV z.B. durch fahrscheinlose Konzepte tagsüber besser auslasten. Die Schulbusse fahren tagsüber fast leer durch Gauting
      
  • UBG, Richard Eck antwortete am 23.02.2014
    -> Originalschreiben ->
    Anm.: Die auszugsweise Verwendung des Antwortschreibens wurde untersagt, deshalb verweisen wir auf das Originalschreiben.
     
  • CSU, Dr. Brigitte Kössinger antwortete am 24.02.2014
    -> Originalschreiben ->
    - Verbesserung der Fußgängerübergänge;
    - an Gefahrenstellen (vor Schulen und Kindergärten) Zebrastreifen;
    - Verbesserung der Situation auf den Gehwegen für Mitbürger mit Rollator/Rollstuhl/Kinderwagen
     
  • SPD, Petra Neugebauer antwortete am 25.02.2014
    -> Originalschreiben ->
    - Zebrastreifen vor allen Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen
    - Bahnhofsstraße fußgängerfreundlicher gestalten (Konfliktsituation Radfahrer auf dem Gehweg)
  • BiG, Wolfgang Meiler antwortete am 26.02.2014
    -> Originalschreiben ->
    Erhöhte Sicherheit für Fußgänger auf den Gehwegen durch das sichere verlagern des Fahrradverkehrs auf die Fahrbahn (siehe Antwort 1) und Schaffung von vermehrten Kreuzungshilfen mittels Zebrastreifen. Stärkere Kontrollen der wilden Radler auf den Gehwegen.

Wir danken allen Mitwirkenden für Ihre Beiträge.